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Gymnasium am Moltkeplatz – Schule mit Tradition und Zukunft

Das Gymnasium am Moltkeplatz blickt auf eine lange Tradition zurück. Mit Stolz kann es sogar seinen Ursprung bis in das 17. Jahrhundert zurückführen, in dem die erste Lateinschule der Stadt gegründet wurde, in deren Nachfolge dieses Gymnasium steht. Als Gründungsdatum gilt der 1. Oktober 1819, als die von Adolf Wilhelm Scheuten testamentarisch festgelegte Stiftungsschule als höhere Stadtschule ihren Schulbetrieb mit 36 Schülern aufnahm.

Die reformierte Gemeinde zu Krefeld verwaltete die Scheuten'sche Stiftungsschule solange, bis 1860 die Stadt Krefeld die Schule als städtische Realschule übernahm. Wachsende Schülerzahlen und veränderte Lebensbedingungen ließen die Schule zu einem voll ausgebauten Realgymnasium werden, das von der Sexta bis zur Oberprima mit abschließendem Abitur führte und seinen Schwerpunkt in den Sprachen Latein und Französisch sowie in Mathematik hatte.

1915 bezog die Schule das von Prof. Biebricher entworfene neue Schulgebäude am Moltkeplatz, wo sie heute noch unter dem bekannten Namen beheimatet ist. Immer wieder verstanden es die Schulleitungen, in Zusammenarbeit mit den Krefelder Bürgern und dem Rat der Stadt das Realgymnasium den neuen Lebensbedingungen und Anforderungen anzupassen und die Schule 1926 zu einem Realreformgymnasium und nach dem zweiten Weltkrieg zu einem neusprachlichen Gymnasium mit Latein und Englisch als Eingangssprachen weiter zu entwickeln und der Schule zu einem guten Ruf in der Krefelder Bevölkerung zu verhelfen. Den in der NS-Zeit aufgezwungenen Namen Schäfer-Voss-Schule legte sie nach Kriegsende wieder ab und nannte sich fortan: Gymnasium am Moltkeplatz. Alle Versuche, der Schule einen Namen zu geben, scheiterten an den Schülern, Eltern und Lehrern. Für sie alle ist das Gymnasium ihr Moltke - und jeder Krefelder weiß, wer oder was gemeint ist.

Das Gymnasium am Moltkeplatz ist heute ein dreizügiges Gymnasium, das mit der Anfangssprache Englisch und mit der Wahlmöglichkeit von Französisch und Latein ab Klasse 7 oder ab Klasse 9 sowie Spanisch ab der Jahrgangsstufe 11 das Profil eines neusprachlichen Gymnasiums bis heute beibehalten hat. Es bietet mit der Möglichkeit Latein in der Klasse 7 und in der Klasse 9 als zweite bzw. dritte Fremdsprache zu wählen ein traditionelles Kultur- und Sprachgut an, das zum Erlernen vieler modernen Sprachen gute Voraussetzungen schafft.

Das Fach Informatik ab Klasse 9 und als Grundkurs in der Oberstufe sowie der Umgang mit den modernen Kommunikationstechnologien bilden die Schülerinnen und Schüler für die mediale Zukunft aus.

Auch die ganzheitliche Bildung und Erziehung der jungen Moltke-Schülerinnen und Schüler in den künstlerisch-musischen Fächern sowie im Sportunterricht sind wesentlicher Bestandteil des neunjährigen Bildungsganges zum Abitur.
Ein zweiwöchiges Betriebspraktikum und regelmäßige Berufs- und Studienberatung verdeutlichen, dass die Schule auch heute noch sich verändernden Bedingungen anzupassen weiß.
Das Gymnasium am Moltkeplatz ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts unter Wahrung eines traditionellen Profils gut gerüstet für die Zukunft.

 
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